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KNXSolution.sk – Zukunftssichere KNX-Technologie
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Trivum a KNX: hudba ako súčasť inteligentného domu

Trivum und KNX: Musik als Teil des intelligenten Zuhauses

Morgens schalten Sie im Bad das Radio mit einem Wandtaster ein. Beim Abendessen stellen Sie mit einem Tastendruck Licht und Musik ein. Wenn Sie das Haus verlassen, beendet die Taste „Alles aus“ auch die Musikwiedergabe. So kann ein Zuhause aussehen, in dem trivum Multiroom Audio Teil der KNX Installation ist.

Bei der Planung einer Audioanlage lohnt es sich, auch an die tägliche Bedienung zu denken. Musik in einer App auszuwählen ist bequem, beim Betreten eines Raumes genügt jedoch oft ein einfacher Taster. Gerade die Kombination dieser Bedienmöglichkeiten macht trivum zu einer interessanten Lösung für das intelligente Zuhause.

Was bedeutet Multiroom Audio?

Multiroom unterteilt die Beschallung in unabhängige Zonen, beispielsweise Küche, Wohnzimmer und Bad. Räume können eigene Inhalte wiedergeben oder zu einer Gruppe mit gemeinsamer Musik zusammengefasst werden. Auch innerhalb einer Gruppe lässt sich die Lautstärke der einzelnen Räume anpassen.

Als Quellen kommen Internetradio, eine Musikbibliothek oder ein unterstützter Streamingdienst infrage. Je nach Modell stehen auch ein DAB+/FM Tuner und Eingänge für externe Geräte zur Verfügung. Prüfen Sie bei der Auswahl die konkreten Dienste und deren Bedingungen; einige erfordern ein Abonnement.

Musik über KNX steuern

Die KNX Unterstützung ist in trivum Systemen integriert. Nach der Einrichtung können Sie mit einem geeigneten KNX Taster oder einer Visualisierung eine Zone ein- und ausschalten, die Lautstärke ändern, den Ton stummschalten, eine Quelle auswählen oder einen Favoriten starten. Rückmeldungen zu Status und Lautstärke sind ebenfalls verfügbar; die Anzeige von Textinformationen hängt von den Möglichkeiten des verwendeten Displays ab.

Für den Nutzer bedeutet das: Die grundlegende Musikbedienung befindet sich am selben Ort wie die Lichtsteuerung. Das Telefon kann in der Tasche bleiben, und Gäste müssen nicht nach der richtigen App suchen.

Drei Beispiele für den Alltag

  • Radio am Morgen: Ein Taster im Bad startet einen vorbereiteten Lieblingssender und stellt eine passende Lautstärke ein.
  • Abendessen: Ein gemeinsamer Befehl stellt die Lichtszene ein und startet die gewählte Musik im Esszimmer.
  • Das Haus verlassen: Ein zentraler Taster schaltet die Beleuchtung und die ausgewählten Audiozonen aus.

Dies sind Konfigurationsbeispiele, die für die jeweilige Installation eingerichtet werden müssen. Soll eine Automatisierung immer einen bestimmten Sender oder eine Playlist starten, muss die entsprechende Aktion oder der Favorit eingerichtet werden. Das Speichern einer KNX Szene in trivum speichert nicht automatisch den konkreten Streaminginhalt.

Wie wird trivum mit KNX verbunden?

Die Kommunikation erfolgt über einen KNX/IP Router oder eine kompatible KNX/IP Schnittstelle. Das Audiosystem wird nicht direkt an das grüne KNX TP Kabel angeschlossen. Für die Verbindung mit KNX wird ein KNX/IP Router empfohlen. Ab trivum Softwareversion V9.60 kann auch eine kompatible KNX/IP Schnittstelle verwendet werden, sofern eine Verbindung frei ist.

Die Zuordnung der Gruppenadressen erfolgt in der Webkonfiguration von trivum und muss mit dem KNX Projekt übereinstimmen. Zur Inbetriebnahme gehört die korrekte Einrichtung des Netzwerks und der Kommunikation über den Router.

Welches System passt?

Legen Sie zunächst fest, wie viele Bereiche Sie unabhängig steuern möchten und wo die Lautsprecherkabel verlaufen sollen. Dafür stehen verschiedene Lösungen zur Verfügung:

  • Beschallung aus dem Verteiler: trivum RP311v2 für eine Zone, trivum RP321 für zwei Zonen und trivum RP341v2 für vier Zonen.
  • Flexibles System für vier Zonen: trivum SC344m mit integrierten Verstärkern, vier Streamern, vier Tunern und vier analogen Eingängen.
  • Für eigene Verstärker: trivum SC040m bietet vier Zonen mit analogen und digitalen Ausgängen; externe Geräte übernehmen die Leistungsverstärkung.

Der Unterschied liegt nicht nur in der Anzahl der Zonen. Der RP341v2 hat beispielsweise vier Streamer, aber einen gemeinsamen DAB+/FM Tuner und einen analogen Eingang. Unterscheiden Sie bei der Planung deshalb zwischen unabhängigem Streaming und dem Empfang verschiedener Radiosender über den Tuner.

Worauf Sie bei der Planung achten sollten

Erstellen Sie neben der Zonenanzahl eine Liste der Musikquellen, Lautsprecheranforderungen, Stromversorgung und Gerätepositionen. Bei der Gruppierung mehrerer Geräte spielen auch die Art der Quelle und die Verbindung eine Rolle: Audio vom Tuner oder analogen Eingang wird nicht zwischen allen Modellen automatisch über LAN übertragen. Die Planung muss zur konkreten Zusammenstellung passen.

Der größte Vorteil von trivum in einem KNX Zuhause ist die einfache Bedienung im Alltag: Sie wählen die Musik passend zu Ihrer Stimmung und erledigen die üblichen Bedienvorgänge mit einem Taster an der Wand.

Entdecken Sie trivum Audiosysteme und Zubehör. Beginnen Sie Ihre Auswahl mit der Anzahl unabhängiger Zonen, den gewünschten Quellen und der Art der Bedienung.


Technische Unterlagen: KNX Integration, MusicCenter Handbuch und RP341v2 Datenblatt.

Herstellerinformationen

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